Haßmann fordert noch zwei Siege
Bild: Brandt
Auswärtssieg: Eva Meinersmann und ihre Mitspielerinnen wollen mit einem Sieg in Wettringen Druck auf den Spitzenreiter Versmold ausüben.
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Nach der 29:32-Heimniederlage gegen die Spielvereinigung Versmold muss die VfL-Sieben in den beiden verbleibenden Spielen auf einen Ausrutscher der Versmolderinnen hoffen, um das Ticket für die Verbandsliga zu ziehen.

Am Samstag, 17 Uhr, ist Haßmann mit seiner Mannschaft bei der Reserve des FC Vorwärts Wettringen II zu Gast. „Wir werden alles daran setzen, um dort als Sieger vom Platz zu gehen“, verspricht der VfL-Trainer. „Nach der Niederlage gegen Versmold habe ich erst einmal zwei Tage gebraucht, um sie zu verdauen. Aber jetzt konzentrieren wir uns auf unsere nächsten Aufgaben.“ I

n der Hinrunde haben die Sassenbergerinnen mit 25:23 die Oberhand behalten. Und so soll es auch am Samstag wieder sein. „Wir haben uns gegen die junge, agile Mannschaft schwer getan“, erinnert sich Haßmann. Die Gastgeberinnen belegen mit 21:19 Punkten den sechsten Tabellenrang. Haßmann warnt davor, den Gegner auf die leichte Schulter zu nehmen. „Wettringen hat Versmold geschlagen und auch Greven, als die noch an der Spitze standen“, sagt der Sassenberger Mannschaftsverantwortliche. „Wir müssen von Beginn an konzentriert zu Werke gehen.“ Bis auf Nora Marks, die im Urlaub ist, kann Haßmann auf den kompletten Kader zurückgreifen.

Die Sassenbergerinnen wollen mit einem Sieg vorlegen. Versmold erwartet am Samstag ab 19.30 Uhr das Team aus Greven und dem drückt der VfL die Daumen. Denn wenn Versmold patzt, kann der VfL noch aufsteigen.

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