Heinz Goldmann geht in Trainer-Rente
Bild: Havelt
Heinz Goldmann gibt sein Traineramt nach der Saison ab.
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 „Das hat nichts mit dem Verein oder der Mannschaft zu tun“, macht Goldmann deutlich. „Der Akku ist einfach irgendwann Mal leer und dann muss ein frischer Mann ran.“  Vor seinem Engament beim TUS war Goldmann schon für die Warendorfer SU in der Bezirksliga verantwortlich, in seiner Aktiven Zeit kickte er für die WSU und einige Jahre beim VfL Sassenberg. In der heimischen Fußballszene war und ist der bekennende Schalke-Fan bekannt wie ein „bunter Hund“.

Er bleibt dem TUS erhalten

Ganz wird der Noch-Übungsleiter Freckenhorst aber nicht den Rücken kehren. „Ich bleibe dem Verein weiter erhalten“, stellt er klar. „Aber eben nicht an vorderster Front, sondern ohne jeden Posten oder irgendein Amt. Ich bleibe lieber im Hintergrund.“ Schon für seinen Heimatverein Warendorfer SU wirkte Goldmann jahrelang akribisch in der zweiten Reihe, ehe ihn die Verantwortlichen vor rund drei Jahren vergraulten und er seine neue fußballerische Heimat in der Stiftsstadt fand.

Vereinswechsel ausgeschlossen

Noch einmal irgendwo als Trainer zu fungieren oder bei einem anderen Verein eine Tätigkeit zu übernehmen, schließt der 53-Jährige aus. „Mich braucht erst gar keiner anrufen und fragen, denn meine Antwort wäre nein“, sagt Goldmann. „Ich gehe gerne zum Feidiek, es muss aber auch in Ordnung sein, wenn ich mal zwei Wochen nicht da bin.“ Seine Aufgabe beim TUS sieht er künftig darin, dem Verein zu helfen. Ob bei der Trainer- oder der Sponsorensuche. Mittelfristig soll sogar in Richtung Bezirksliga-Aufstieg geschaut werden.

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