Jubel in Verl - Dämpfer im Jahnstadion.
Bild: Dünhölter
Einen gelungenen Einstand feierte SCV-Coach Andreas Golombek mit dem 2:0 gegen Düsseldorf.
Bild: Dünhölter

Zwei Neuzugänge schossen den Sport-Club Verl vor 412 Zuschauern an der Poststraße auf die Siegerstraße. Simon Engelmann (8.) mit einem herrlichen Linksschuss unter die Querlatte und Robert Mainka (22.) per Abstauber sorgten früh für die Entscheidung in diesem Auftaktspiel. Haeder (41.) und Engelmann (44.) verpassten noch vor der Pause eine höhere Führung.

Unmittelbar nach Wiederanpfiff musste die Partie wegen Blitz und Hagel für 15 Minuten unterbrochen werden. Nach Wiederaufnahme der Begegnung verlegte sich der Sport-Club auf das Konterspiel. Die beste Möglichkeit zum dritten Tor vergab Haeder mit einem Schuss an das Außennetz. Die einzige Gäste-Chance durch Weber machte SCV-Torwart Lange in der 74. Minute zunichte.

Sichtlich erleichtert ob des optimalen Einstands konnte SCV-Coach Andreas Golombek ein positives Fazit ziehen. „Die Mannschaft hat schon Vieles richtig gemacht, besonders gefreut haben mich die beiden Stürmertore“, erklärte Golombek.

Einen Auftaktdämpfer kassierte der SC Wiedenbrück beim Gastspiel im Franz-Krämer-Stadion. Zwar ging der SCW durch Studtrucker (13.) bei de U23 des 1. FC Köln in Führung, doch in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit konnte Laux für den Gastgeber ausgleichen.

Bei dem Versuch im zweiten Spielabschnitt unter allen Umständen den Siegtreffer zu markieren, kassierte das Team aus dem Jahnstadion in der 89. Minute einen bösen Rückschlag. Cacinoglu bestrafte eine Unaufmerksamkei des SC Wiedenbrück mit dem 2:1-Siegtreffer für die Kölner.

Vor 600 Zuschauern fand SCW-Coach Theo Schneider die Leistung seiner Mannschaft zwar grundsätzlich in Ordnung, doch haderte der Fußballlehrer mit dem taktischen Verhalten seines Teams in der Schlussphase. Da habe seine Mannschaft den Gegner geradezu zum Kontern eingeladen und sei zu weit aufgerückt.   

SOCIAL BOOKMARKS