KSB-Vorsitz: Feuß löst Kozlowski ab
Bild: Nieländer
Neu aufgestellt hat sich der KSB-Vorstand. Von links: Peter Markmeier, Landrat Sven-Georg Adenauer, der zurückgetretene Günter Kozlowski, Hans Feuß (Vorsitzender) und Monika Paskarbies.
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 Der ehemalige Oberkreisdirektor und bis 2010 NRW-Staatssekretär hatte nach 14 Jahren an der Spitze des Dachverbandes der im Kreis Gütersloh organisierten Sportvereine seinen seit langem angekündigten Rücktritt vollzogen – und für seine ehrenamtliche Arbeit viel Lob bekommen. „Das freut mich, aber viel wichtiger finde ich, dass der KSB auch weiter in Verknüpfung mit der Kreisverwaltung arbeiten kann“, bedankte sich der 57-Jährige in typischer Weise, nämlich im Sinne des Sport.

 „Bei der Organisation des Schul-Ganztags darf der Sport nicht durch den Rost fallen“, bestärkte der scheidende den künftigen Vorsitzenden darin, an den drei bisherigen inhaltlichen Schwerpunkten weiterzuarbeiten.  Das sind neben dem Wandel im Schulsport der Sport mit Älteren und der Gesundheitssport. Themen, die bei dem Pädagogen (Fachleiter) Feuß gut aufgehoben sind.

Für Feuß wurde Monika Paskarbies (57) als stellvertretende Vorsitzende gewählt. Die Gütersloherin hat als Verantwortliche des Sportkursprogramms des Gütersloher TV bereits mit dem KSB zusammengearbeitet. Mit SPD-Mann Feuß und CDU-Ratsfrau Paskarbies muss sich die Politik im KSB-Vorstand nun genau wie bisher zusammenraufen. Ebenfalls neu als stellvertretender Vorsitzender wurde der Marienfelder Peter Markmeier (48) gewählt, der auch Sozialwart ist.

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