Leni Luisa Diehm drückt Turnier den Stempel auf
Erfolgreiche Nachwuchsreiterin: Leni Luisa Diehm 

 Den Punktespringwettbewerb mit Joker gewann die 13-Jährige auf der Stute Petty Fleur mit 44 Punkten. Die Gesamtpunktzahl erreichten noch fünf weitere Starter. An der schnellen Zeit von 38,49 Sekunden rüttelte keiner der 15 Starter. Die für Clarholz-Lette sattelnde Amazone siegte mit fast zwölf Sekunden Vorsprung, weil sie die kürzesten Wege ritt und den anspruchsvollen Parcours gekonnt absolvierte. Zweite wurde Lucy Landermann (Ennigerloh) auf Koko Chanell (40,0 Sekunden).

Im Next-Generationscup gewann Leni Luisa Diehm drei der vier Wertungsprüfungen und führt mit 60 Punkten klar vor Vereinskollegin Rieka Große Siestrup (47 Punkte). Das kleine aber feine Turnier auf der Anlage Lükewille stand im Zeichen des reiterlichen Nachwuchses.

Die Dressur stand am ersten Tag im Fokus. Mit einem Heimsieg glänzte Jessica Spaniol, die auf dem siebenjährigen Westfalen-Wallach Landoro den kombinierten Dressur- und Springwettbewerb gewann. Die Lokalmatadorin siegte mit 6,8 Punkten vor Yvonne Halter aus Verl auf Zonneweide’s Monty (6,6). Den zweiten Wettbewerb dieser Kategorie sicherte sich Sophie-Christin Kruse (Herzebrock-Rheda) auf dem in Polen gezogenen Wallach Van Paddington mit einer Wertnote von 6,7 vor Kristina Brink (Helleforth) auf Thaddäus von Prinzenmoor (6,6).

Einen Dreifachtriumph für den RV Verl gab es im Führzügelwettbewerb, der Einsteigerprüfung der Jungen Reiter. Der Sieg ging mit einer „7,6“ an Emilia Kleinehellforth und dem Haflinger Walegro vor Nina Knappmann auf Fatima (7,4). Der Stilspringwettbewerb war fest in der Hand von Leon Müller von Reitsportgemeinschaft St. Vit. Auf dem Hengst Mr. Higgins sicherte sich der frühere Steinhagener die goldene Schleife mit einer Gesamtnote von 7,6.  Die Vorstellung von Jennifer Lükewille vom gastgebenden Reit- und Fahrverein auf dem Hannoveraner Valentino bewerteten die Richter Hans-Ulrich Müller und Susanne Zander mit einer 7,2.

Sara Pankoke (Sende) auf dem Westfalen Conchetto (7,0) sicherte sich den Standardspringwettbewerb mit einer fehlerfreien Runde und 46,75 Sekunden vor Marny Altmann (Verl) auf dem Pony Molly (4 Fehler / 47,55 Sekunden).

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