Medaillenflut für die Emsretter
Mit deutlichem Vorsprung gewannen (v. l.) Jonas Lütkewitte, Christian Pape, Max Oenning und Robin Hardekopf bei der Landesmeisterschaft im Rettungsschwimmen den Titel in der Altersklasse 13/14.

Im Einzelwettbewerb gewann Favorit Jan-Josef Diermann in der AK 12 mit 135 Punkten. Dabei erzielte er auf allen drei Strecken – 50 m Hindernisschwimmen (0:35,84 Min.), kombiniertes Schwimmen (0:40,47), 50 m Flossenschwimmen (0:26,57) persönliche Bestzeiten. Den zweiten Einzeltitel holte sich erwartungsgemäß Fabienne Göller bei den Damen, vor der Gütersloherin Sharleena Schwegmann. Judith Großeaschoff schwamm auf Rang drei der AK 13/14. Sie erreichte mit 0:43,70 Min. die schnellste Zeit des Teilnehmerfeldes im 50 m Retten.

Robin Hardekopf (AK 13/14) darf sich mit dem fünften Platz in der selben Disziplin Hoffnungen auf einen DM-Start machen. Christoph Diermann holte die Bronzemedaille in der AK 15/16, Rang vier ging an René Wehlitz. Durch Disqualifikationen zerplatzten die Träume von Julian Wiedenhaus und Meike Frantzheld auf die DM.

Bei den Mannschaftswettbewerben leiteten die von Alexander Lanz trainierten AK 13/14-Teams einen erfolgreichen Tag ein. Judith Großeaschoff, Sarah Titgemeyer, Celine Poppe und Anita Ludwig lieferten sich einen spannenden Wettkampf mit den Ortnachbarn aus Verl und siegten am Ende knapp mit 19 Punkten Vorsprung. Mit 177 Punkten Vorsprung setzten sich Christian Pape, Robin Hardekopf, Max Oenning und Jonas Lütkewitte von ihren Konkurrenten ab und gewannen den Titel in der AK 13/14.

Vizelandesmeister wurden Hannah Walpuski, Jana Schmedthenke, Merle Stratkemper, Leonie Karaula und Lena Hegel in der AK 15/16. Knapp auf Platz zwei verwiesen wurden René Wehlitz, Julian Wiedenhaus, Christoph Diermann, Till Bäumker und Marco Korfmacher in der AK 17/18. Bronze holten sich in der gleichen Altersklasse Paula Mensing, Lisa Wiedenhaus, Melina Silberberg und Kimberly Winkenhoff. Meike Frantzheld musste bei den Damen aushelfen, mit Fabienne Göller, Anneke Haaser und Alena Held belegte sie den vierten Platz. Die Herren patzten bei der Herz-Lungen Wiederbelegung und gingen schon mit 200 Punkten Rückstand auf die Konkurrenz in das Rennen. Am Ende reichte es nur zu Rang sieben.

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