Muckermann trifft für Hoetmar in Beelen
Bild: Havelt
Die Hoetmarer Maximillian Surmann (l.) und Jan Philipp Lynker gegen Beelens Maximilian Tepe.
Bild: Havelt

Die Gäste waren in der Anfangsviertelstunde die tonangebende Mannschaft und legten dort nach der Auftaktpleite gegen Gelmer den Grundstein für die drei Punkte.

Bereits nach acht Minuten fiel das entscheidende Tor. Zuerst scheiterte Niklas Wiesner per Flachschuss an Blau-Weiß-Schlussmann Dominik Falk, der auch den Nachschuss wegfausten konnte. Der Abpraller kam zu Sven Muckermann, der die Kugel aus 16 Metern zum 0:1 im Tordreieck versenkte. Es hätte zwei Minuten später sogar noch besser für Hoetmar kommen können, aber Muckermanns Versuch ging knapp vorbei.

Erst nach einer Viertelstunde kam Beelen etwas besser in die Partie, blieb aber in der Offensive fast immer harmlos. Ismail Seyrekbasan schoss in der 30. Minute über das Tor. Es war in der ersten guten Stunde die einzige Tormöglichkeit für die Hausherren.

Die zweite gab es erst in der 67. Minute, nachdem Maximillian Tepe der Ball nach Zelleröhr-Flanke aus kurzer Distanz über den Fuß rutschte. Davor hätte Muckermann für die Gäste aber schon treffen können (53.). Die im zweiten Abschnitt optisch überlegenen Blau-Weißen rannten meist ohne Durchschlagskraft an. Bis zur Nachspielzeit. Dann vergaben Alexander Asche (91.) und Matthias Zegota (94).

„Ein verdienter Sieg, auch wenn wir in der zweiten Hälfte oft unter Druck standen“, fand SC-Trainer Rudi Dorgeist. „Fußball haben nur wir gespielt, aber es fehlte uns einfach die Wucht nach vorne“, meinte Beelens Martin Hanskötter.

SOCIAL BOOKMARKS