Nächster Stresstest für SC Wiedenbrück
Bild: Dünhölter
Für Lukas Demming und Durim Berisha (in den blauen Trikots v. l.) geht es wieder um Punkte.
Bild: Dünhölter

Ab 19.30 Uhr stellt sich im Jahnstadion der Bonner SC vor. „Das müssen wir spielerisch lösen“, erklärt Daniel Brinkmann, der sich den Kontrahenten bei dessen Auftritt in Lotte (2:2) angeschaut hat. Es war das bislang einzige Meisterschaftsspiel der Rheinländer in der laufenden Saison. Dem SCW-Verantwortlichen ist besonders Dario Schumacher aufgefallen. Der Mann mit der Nummer 20 auf dem Trikot präsentierte sich als ausgezeichneter Standardschütze und erzielte in Lotte den wichtigen Anschlusstreffer zum 1:2 aus Sicht des BSC. 

Trainingseinheiten fein dosiert

Die Trainingseinheiten seines eigenen Teams am Montag und gestern hat Brinkmann fein dosiert. „Alle, die gegen Paderborn 90 Minuten gespielt haben, haben ruhiger trainiert, beispielsweise mit Life Kinetik. Die zweite Gruppe hat ebenfalls nicht zu intensiv trainiert.“ Die Analyse des Trainers zum Paderborn-Spiel mit einem Abstand von zwei Tagen beinhaltete auch kritische Aspekte. Vor allem eins ärgerte den 34-Jährigen: „Wir haben zu einfache Gegentore bekommen.“ Zudem durchkreuzt Robin Twyrdys Verletzung die Planungen für die kommenden Wochen. Mit Durim Berisha und Tim Geller stünden aber gute Alternativen zur Verfügung. „Bjarne Pudel könnte auch Innenverteidiger spielen“, nannte Brinkmann eine weitere Option. 

Am Dienstagabend stellte der Verantwortliche seine Mannschaft nochmals intensiv auf den Gegner ein. Die verletzten SCW-Akteure Xhuljo Tabaku, Vadim Thomas und Robin Twyrdy werden heute aufgrund ihrer Verletzungen vorerst mit einem Platz auf der Tribüne vorlieb nehmen. Twyrdy dürfte laut Brinkmann als Erster dieser Drei wieder fit werden.

SOCIAL BOOKMARKS