Neubeckum und Enniger in den Finals
Weiter geht es für Stefan Kroskes (r.), der mit Vorhelm im Finale steht, Vorwärts’ Björn Weber ist in Enniger schon draußen.

 Das Spiel um Platz drei bestreiten damit Enniger und Hoetmar. „Ich bin froh, dass wir das Finale erreicht haben. Bei einem Spiel so kurz vorm Saisonauftakt hätte es keinen großen Wert gehabt gegen Vorhelm zu spielen, wenn wir schon am zweiten oder dritten Spieltag gegeneinander spielen“, sagte Martin Hanskötter, Trainer des SVN. Die Tore nach zweimaligem Rückstand (17. und 48.) durch Kopfbälle erzielten für seine Truppe Patrick Zwoll (43.) und Enis Javor (73.).

In Hälfte eins spielte Neubeckum sehr viele Fehlpässe und ließ Hoetmar gut ins Spiel kommen. Hanskötter war mit dem Spiel seiner Mannschaft danach zufrieden: „Nach der Pause hatten wir den Kampf und den Willen, zurück ins Spiel zu kommen. Später stand das Spiel auf des Messers Schneide und hätte in beide Richtungen kippen können.“ Der Gastgeber sicherte sich das Ticket für das Spiel um Platz drei durch Tore von Dennis Rinke (55.) und Christopher Thiedig (70.); gewann mit 2:0 gegen Vorwärts Ahlen. In der ersten Hälfte spielten beide Teams nicht sonderlich gut, in der zweiten übernahm Enniger die Kontrolle durch mehr Kampf und Einsatzwillen.

Ralf Pottgüter, Trainer von Vorwärts, ärgerte sich: „Ich bin nicht zufrieden. Heute hat die Einstellung nicht gestimmt – der Wille fehlte. Das war bei Enniger besser.“ Sein Gegenüber Michael Posorski sah es ähnlich: „Es fehlte zunächst bei beiden der Einsatz. In der zweiten Hälfte hatten wir ein paar recht gute Aktionen, was und zum verdienten Sieger macht.“

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