Oelde trotz Fehlstart zuversichtlich
Die Oelder Hockeyspielerinnen mussten sich in Essen starken Gastgeberinnen beugen.

Die Gastgeberinnen boten zahlreiche Akteurinnen auf, die in der Feldsaison noch in der Bundesliga gespielt hatten. Folglich spielte Essen temporeich und auf hohem technischem Niveau und ging bereits nach wenigen Minuten in Führung.

Als ETUF mit 3:0 vorne lag, gelang Sarah Ewald der erste Treffer für Oelde. Die junge Jahn-Mannschaft wurde nun zunehmend sicherer und erarbeitete sich weitere Chancen. Sophie But verkürzte in der 21. Minute per Rückhandtreffer sogar auf 3:2. Essen ließ sich aber nicht beeindrucken und erhöhte bis zur Pause auf 5:2.

In Hälfte zwei blieb das Heimteam dominant. Oelde wehrte sich im Rahmen seiner Möglichkeiten. Sophie But gelang nach schönem Anspiel von Maren Kirsch ihr zweiter Treffer. Sarah Ewald steuerte nach mehrmaligem Nachsetzen das 8:4 bei. Ein Tor von Anna Knappe nach einer kurzen Ecke erkannte der Schiedsrichter nicht an. Kurz darauf machten die Essenerinnen den 9:4-Endstand perfekt.

Trotz des klaren Resultats blicken die Oelderinnen positiv auf die Saison. Das Spiel hat gezeigt, dass die Mannschaft in der Lage ist, auf hohem technischen und athletischen Niveau mitzuhalten. Die nötige Kontinuität und mehr Durchsetzungsvermögen möchte das Thüner-Team bereits im nächsten Heimspiel am  Sonntag, 18. November,  ab 13 Uhr gegen den Düsseldorfer SC zeigen.

Oelde: Hanebrink – But, Ewald, Kirsch, Knappe, Kobrink, Kottmann, Sattler, Tietz

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