Ohne Pomeranz und Machulla chancenlos
Bild: Wegener
Marcus Hock musste auf der ungewohnten Mittelposition im Rückraum spielen.
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Pomeranz plagt sich schon seit geraumer Zeit mit Rückenproblemen herum, Machulla musste am Samstag kurz vor dem Spiel mit Bauchmuskelproblemen passen. Der frühere Nordhorner hatte sich noch mit der Mannschaft warmgemacht, signalisierte dann aber, dass er nicht mitwirken kann.

Trainer Kay Rothenpieler musste also improvisieren und ließ Marcus Hock und Andreas Simon in der Mitte spielen. Ein Experiment, das angesichts der Stärke des Gegners zum Scheitern verurteilt war. Zu allem Überfluss zeigte der Neuling vor der Pause ein völlig unzureichende kämpferische Vorstellung.

Erst nach dem Wechsel raufte sich das Team der HSG noch einmal zusammen und verkürzte den Rückstand zwischenzeitlich bis auf vier Tore. Am Ende aber waren die personellen Probleme zu gravierend, so dass die Gäste aus Schwaben einen hochverdienten Erfolg einfuhren.

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