Pikante Duelle für Verl und Wiedenbrück
Sebastian Lange wird das Verler Tor für den erkrankten Robin Brüseke hüten.

Zum Glück handelt es sich bei dem Kunstrasenplatz auf dem Gelände des Fleischkonzerns nicht um ungewohntes Terrain für die Schwarz-Weißen. Schließlich bestritt der Sportclub den Großteil seiner Wintervorbereitung in Rheda.

 „Wir müssen das ganze Drumherum möglichst schnell ausblenden. Aber dort anzutreten ist definitiv kein Nachteil für uns, sondern eher für Düsseldorf“, bekräftigt Verls Trainer Rino Capretti deshalb und nimmt somit gleichzeitig seine Spieler in die Pflicht. Schließlich soll auch an der Gütersloher Straße die beachtliche Heimserie der Schwarz-Weißen Bestand haben. Als einziges Team neben Spitzenreiter Uerdingen ist der SCV auf eigenem Platz noch ungeschlagen.

Es ist fraglich, ob Capretti  seine beste Formation an den Start schicken kann. Den gerade genesenen Cellou Diallo plagt eine Sprunggelenkprellung, er fällt den ganzen Monat aus. Torwart Robin Brüseke muss erkältet passen. Für ihn übernimmt Routinier Sebastian Lange den Posten zwischen den Pfosten. Mittelfeldregisseur Bastian Müller hat sich nach seiner Grippe zurückgemeldet.

Nach dem zuletzt schwungvollen 1:1-Testspielauftritt gegen das Oberligateam von Schalke 04 muss Wiedenbrück auf dem Tivoli auf die grippekranken Tammo Harder, Marco Pohlmann und Carsten Strickmann verzichten. Zudem wird Viktoria Maier (Gelbsperre) Wiedenbrücks Trainer Björn Mehnert nicht zur Verfügung stehen.

 „Ich erwarte eine starke Aachener Mannschaft, die mit einer Siegesserie noch einmal oben an Viktoria Köln und den KFC Uerdingen herankommen will. Wir sind auf hoch motivierte Aachener eingestellt“, prophezeit Mehnert vor dem Auftritt in der Kaiserstadt.

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