Plätze beim Sassenberger Triathlon frei
Bild: Havelt
Auf den 29. Sassenberger Feldmarktriathlon freuen sich (v. l.) die Organisatoren mit Annika Reinhardt, Paul Lockwood-Lee, Anette Lison und Nicole Möllers sowie Rolf Berlemann (RWE).
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Die geht über 600 Meter Schwimmen, 23 Kilometer Radfahren und fünf Kilometer Laufen. Sie wird von vielen Aktiven genutzt, um ihre ersten Erfahrungen mit dem Sport zu sammeln.

Auf der Kurz-Distanz (11.30 und 12 Uhr), auf der in Sassenberg auch die NRW-Meisterschaften ausgetragen werden, ist über 1,5 Kilometer Schwimmen, 44 Kilometer Radfahren und zehn Kilometer Laufen schon deutlich mehr Kondition und Fitness gefragt.

Die Königsdisziplin in und um den Feldmarksee erneut der Münsterland Grand Prix (44, 67, 15) ab 10 Uhr. „Der Trend geht immer mehr von der Mitteldistanz zur längeren Strecke. Man merkt, dass die Sportler neue Herausforderungen suchen“, sagt Organisations-Chef Paul Lockwood-Lee mit dem Blick auf die Starterlisten.

Der Staffel-Triathlon – einer schwimmt, einer fährt Rad, einer läuft – wird um 10.20 Uhr gestartet.

Zwar kann das Organisationsteam wie in jedem Jahr auf mehr als 300 Helfer zurückgreifen, einige fehlen allerdings noch. „Wir würden uns freuen, wenn sich noch 25 bis 30 Leute über unsere Internetseite zum Helfen auf der Laufstrecke melden“, sagt Nicole Möllers.

Anette Lison betreut wieder die TriARTlon Laube. Dort können die Sportler ihre ausgedienten Laufschuhe mit Angabe der Kilometerzahl abgeben. Zudem gibt es Bastelangebote für Kinder.

Ein großes Plus des Sassenberger Feldmark-Triathlons dürfte in diesem Jahr die Radstrecke sein. Weite Teile der Strecke sind mittlerweile ausgebessert, teils sogar neu asphaltiert worden. Damit wird der Kurs schneller und vor allem sicherer für die Teilnehmer. Die noch vorhandenen Gefahrenstellen werden weiterhin deutlich gekennzeichnet sein. An der reinen Streckenführung hat sich dagegen im Vergleich zum Vorjahr nichts geändert.

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