RW Ahlen glücklich zum 2:2 gegen FCG
Gerangel im Erdgeschoss: Bei RW Ahlens Faysel Khimiri (hinten) ist der Gütersloher Angriff beendet. 

Dabei hätten seine Rotweißen zum Schluss sogar noch gewinnen können, aber Ferati traf im Solo das Tor nicht. Es wäre unverdient gewesen, denn Gütersloh beherrschte die Partie fast 50 Minuten lang. Zwar legte Said nach langen Pass von Thiele das 1:0 vor (23.), aber nach dem 1:1 Plucinskis, der einen Foulelfmeter verwandelte, den Hahnemann an Birkenhake verursacht hatte, beherrschten die Ostwestfalen die Szenerie.

Hahnemann machte seinen Fehler wieder gut, indem er nach dem Seitenwechsel gleich dreimal gegen FC-Stürmer Schröder rettete. „Das ist ja schon ein Privatkrieg zwischen den beiden“, schmunzelte Güterslohs sportlicher Leiter Ronald Maul an alter Wirkungsstätte in Ahlen. Dennoch hatte in der Zwischenzeit Wieckowicz verdient zum 2:1 für Gütersloh getroffen (56.).

RW Ahlen wurde erst wieder frech, nachdem FC-Abwehrspieler Brinkmann Khmiri im Strafraum gefoult hatte. Den Strafstoß verwandelte Gombarek und entfesselte damit ab der 81. Minute einen letzten Sturmlauf der Gastgeber, der in Feratis Chance seinen Höhepunkt hatte.

RWA: Hahnemann - Thiele (46. Stroemer), Dahlhoff, Kurtovic, Nas - Khmiri, Gombarek - Kusakci (46. Ramsey), Venker (70. Szymaniak), Cabuk - Said (37. Ferati)

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