SCW plant doppeltes Erfolgserlebnis
Bild: Dünhölter
Der Kapitän ist wieder an Bord: David Czyszczon (hinten) rückt nach seiner Gelbsperre beim Heimspiel des SC Wiedenbrück gegen Viktoria Köln wieder in die Innenverteidigung des SCW.
Bild: Dünhölter

„Natürlich sind die Jungs doppelt motiviert. Es geht gegen einen Kader, der eigentlich so durch die Liga marschieren müsste“, sagt Wiedenbrücks Trainer mit Blick auf den Gegner in diesem wichtigen Heimspiel, das am Samstag um 14 Uhr im Jahnstadion angepfiffen wird. Für ausreichend Motivation müsste beim SCW anhand der heiklen Situation im Tabellenkeller der Regionalliga aber sowieso gesorgt sein. „Ein Erfolgserlebnis gegen so eine Mannschaft wäre das Doppelte wert“, erklärt Schneider.

„Können jedem Top-Team Schwierigkeiten bereiten“

Wiedenbrück ist gegen den hochkarätig besetzten Gast aus dem Rheinland klarer Außenseiter, macht sich allerdings durchaus Hoffnungen auf einen oder mehr Zähler. „Wenn alle Spieler an ihren Grenzbereich gehen, sind wir in der Lage, jedem Top-Team Schwierigkeiten zu bereiten. Das hat die Partie gegen Lotte deutlich gezeigt“, sagt Trainer Theo Schneider. 

Der Trainer warnt vor Überheblichkeit

Der Sportclub Verl dagegen hat komplett andere Sorgen - im Prinzip nämlich gar keine. Nach dem lockeren 3:0-Heimsieg gegen Wattenscheid am vergangenen Spieltag sowie dem Erreichen der magischen 40-Punkte-Marke tritt die Mannschaft von Andreas Golombek nun am Samstag (14 Uhr) bei den Amateuren des FC Schalke 04 an. „Jetzt können wir beweisen, ob wir gegen die Spitzenteams der Liga bestehen können“, blickt Golombek dem Auftritt im Ruhrgebiet erwartungsvoll entgegen. Zudem warnte Verls Trainer am Freitag eindringlich vor Überheblichkeit.

Weitere Stimmen sowie alle Infos zur Personalsituation bei den beiden Fußball-Regionalligisten SC Wiedenbrück und SC Verl vor dem 26. Spieltag lesen Sie am Samstag in der „Glocke“.

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