Sassenberger Triathlon an zwei Tagen
Bild: Havelt
Auf den 30. Sassenberger Triathlon und die Militär-Weltmeisterschaft freuen sich die Organisatoren und Sponsoren (v. l.) Anette Lison, Ingrid Meering, Dirk Knappheide, Manfred Rickhoff, Christian Griestop, Saskia Kemner, Nicole Möllers und Udo Steube.
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  „Ich habe das mal gesehen und fand, dass das in Sassenberg gefehlt hat“, sagte Griestop, der auch gleich Hand anlegte und den in blau und rot gehalten Einlauf baute. „Das Ziel wird etwas mehr in die Mitte des Parkplatzes versetzt, ansonsten bleibt im Zielbereich alles beim Alten“, verriet Nicole Möllers vom Organisatoren-Team.

An zwei Tagen dreht sich in diesem Jahr alles um den Triathlon. Am Samstag findet zum einen die Militär-Weltmeisterschaft in Zusammenarbeit mit der Warendorfer Sportschule der Bundeswehr statt, zu der bisher 18 Nationen mit rund 150 Aktiven gemeldet haben. Zum anderen starteten die Athleten der Ober- und Regionalliga, zudem wird die NRW-Meisterschaft ausgetragen. Ebenfalls ist für den ersten Tag die Olympische Distanz (1,5 Kilometer Schwimmen, 41 Kilometer Radfahren, zehn Kilometer Laufen) geplant.

Der Sonntag sieht dann ebenfalls eine Neuerung. Zum ersten Mal wird es in Sassenberg auf die Mitteldistanz (1,9/89/21,1), also die halbe Ironman-Distanz, gehen. Passend zum 30. Geburtstag ist das Teilnehmerfeld auf 30 Starter begrenzt. „Eigentlich sollte es eine einmalige Sache sein“, sagt Cheforganisator Dirk Knappheide. „Die Nachfrage ist aber so groß, dass wir überlegen, ob wir diese Distanz im nächsten Jahr nicht wieder und dann mit mehr Startplätzen anbieten.“

Ansonsten ist der Sonntag den Klassikern vorbehalten. Vor allem auf der Volksdistanz (700 Meter Schwimmen, 23 Kilometer Radfahren, fünf Kilometer Laufen) kann fast Jedermann dabei sein. Zudem steht natürlich der Münsterland Grand Prix (1,7/67/15) wie in jedem Jahr auf der Liste. Bisher sind insgesamt bereits 1300 Meldungen eingegangen.

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