Spitzenreiter Gütersloh weiter torhungrig
Bild: Steinecke
Verdienter Applaus: (v. l.) Temel Hop, Stephan Eggert, Dennis Kroos, Tim Brinkmann und Lennard Warweg lassen sich nach dem verdienten Sieg über Stadtlohn von den Fans feiern.
Bild: Steinecke

Nach dem 4:0 über den SC Delbrück und dem 4:1 in Hövelhof sorgten nun Patrick Plucinski (18.), Alexander Schiller (50.), Marc Birkenhake (67.) und Matthäus Wieckowicz (81.) für den in dieser Saison fast schon standesgemäßen Endstand. Für die Gäste traf, wie könnte es anders sein, Markus Krüchting zum zwischenzeitlichen 1:1 (48.), von dem sich der FCG allerdings überhaupt nicht aus dem Konzept bringen ließ.

Mit den Gästen aus dem Münsterland präsentierte sich die bislang stärkste gegnerische Mannschaft. Doch Dirk Flock, Trainer des FC Gütersloh, blickte in seiner Analyse lieber aufs eigene Team: „Wir spielen einen guten Fußball. Egal, gegen welchen Gegner.“ Allerdings blieb auch Flock nicht verborgen, dass die Heidewaldelf vor allem im ersten Durchgang viel zu viele gute Einschussmöglichkeiten ungenutzt verstreichen ließ. Lediglich Plucinski war nach einem Hop-Freistoß zur Stelle und köpfte wuchtig zum 1:0 ein. Schiller (9.), Warweg (30., 41., 45.), Röber (36.), Plucinski (37.) und Hop (45.) verpassten eine Ergebnisverbesserung.

So richtig munter wurde es im zweiten Durchgang, in dem sich insbesondere die Einwechselspieler auszeichneten. Marc Birkenhake zog nicht nur das Tempo auf dem linken Flügel an, sondern steuerte selber einen Treffer bei und lieferte eine glänzende Torvorlage für den ebenfalls eingewechselten Matthäus Wieckowicz. Doch auch Pascal Röber wirbelte nun durchs Mittelfeld und setzte die anderen FCG-Offensivkräfte immer wieder in Szene.

Nicht nur mit Blick auf die Resultate ist der FCG schwungvoll in die Saison gestartet. Doch die „dicken Brocken“ kommen noch, weiß Trainer Dirk Flock: „Nächste Woche in Rheine, das wird schön...“

FC Gütersloh: Opitz – Eggert, Degelmann, Plucinski, Kroos – Zodrow, Brinkmann, Hop (63. Birkenhake), Warweg (77. Warweg), Röber – Schiller (84. Schröder)

Tore: 1:0 (18.) Plucinski, 1:1 (48.) Krüchting, 2:1 (50.) Schiller, 3:1 (67.) Birkenhake, 4:1 887.) Wieckowicz

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