Tennis in Vorhelm hat sich fein gemacht
Alles bereit in Vorhelm: Die Tennissaison kann beginnen - Racket bespannt, Sachen gepackt. Die Plätze sind fertig.

Insbesondere Kinder und Jugendlichen freuen sich über die Eröffnung der Tennisplätze – die jungen Tenniscracks waren in der Pandemie besonders betroffen.

„Wir hoffen, dass die Plätze im Zuge von Corona das letzte Mal geschlossen waren“, so Vorhelms Tennis-Pressewart Bodo Schlenker. „Wir können alle daran mitwirken, wenn wir neben den zurückgewonnenen Freiheiten auch diszipliniert bleiben und uns an die Regeln halten“.

Dabei haben Vorhelms Tennisspieler die Zwangspause exzellent dazu genutzt, um die Sportstätten an der Ennigerstraße zu modernisieren und attraktiver zu machen. Unter anderem mit Unterstützung des Förderprogramms „Sportstätten 2022“ des Landes NRW hat man kräftig in den Verein investiert und im Rahmen diverser Projekte für die kommenden Jahre die Tennisanlage modernisiert.

So wurde im Zuge energetischer Maßnahmen die Flutlichtanlage auf modernste LED-Technik umgestellt, ein Beregnungssystem für die Anlage installiert, das Clubheim neugestaltet und energetisch auf einen neuen Stand gebracht. In den kommenden Wochen werden der Zugangsbereich inklusive Rampe und die Zuschauerterrasse barrierefrei umgebaut.

Ephräm Oskamp, der technische Leiter, ist mit den Maßnahmen und Ergebnissen zufrieden, die neben finanziellen Aufwendungen auch in erheblichem Maße erst durch Eigenleistungen der Mitglieder und Verantwortlichen möglich geworden sind. Ähnlich wie im vergangenen Jahr wird die Meisterschaftssaison des Westfälischen Tennisverbandes WTV wohl erst im Juni starten.

Bei der TuS Westfalia ist man allerdings sehr zuversichtlich: Für die anstehende Saison haben sich 15 Mannschaften für die unterschiedlichen Ligen gemeldet. Mit sechs Mannschaften im Erwachsenenbereich und gleich neun Teams bei der Jugend, sind insbesondere beim Nachwuchs alle Altersklassen, außer Kleinfeld, gemeldet worden.

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