Trainer Mainka sagt „Ja“ zum SC Roland
Weitermachen! Rolands Trainer Robert Mainka, hier im Gespräch mit Hasan Dere, hängt ein weiteres Jahr dran.

 „Ich bin mit der Entwicklung hier sehr zufrieden“, begründet Mainka seinen „durchdachten Schritt“, mit dem Westfalenligisten weiterzumachen. „Ich habe das klare Gefühl: Hier bin ich noch nicht ganz fertig.“ Der Umbruch und die Verjüngung im Kader geben dem Trainer gute Hoffnung, in Roland noch einiges umsetzen zu können. Nächsten Sommer brauche man deshalb nur noch „ganz wenig Verstärkung“ in der Spitze.

Aktuell aber ist der SCR mit weiteren Akteuren in vielversprechenden Verhandlungen. „Bis spätestens Anfang März sind wir durch“, hofft Westerbeck die Kaderplanung früh abzuschließen. Doch mit Vollzugmeldung von Transfers von außerhalb müsse man sich noch etwas gedulden. „Die Jungs kriegen dann Probleme mit ihren jetzigen Vereinen“, meint Westerbeck.

 Aus dem aktuellen Kader dürfe jeder Spieler bleiben, wenn wer denn möchte. „Vielleicht hat der eine oder andere einen neuen Verein, weil er nur auf der Bank gesessen hat. Wenn keiner von unseren Spielern überhöhte Forderungen stellt, würden wir alle halten“, sagt Westerbeck.

So gut wie sicher ist der Abgang von Florian Ernst nach der Saison zurück nach Theesen. Bei Gesprächen mit Spielern von außerhalb ist der Roländer Platz stets ein Hemmschuh. „Junge Spieler sagen fast immer ‚Auf dem Platz wollen wir nicht spielen!’, das muss man immer wieder erwähnen“, fügt Westerbeck an.

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