„Verein verfolgt eine neue Philosophie“
Bild: Dünhölter
Theo Schneider will in der kommenden Saison wieder als Trainer bei einem Club einsteigen.
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„Die Glocke“: Herr Schneider, lange nichts voneinander gehört. Wie geht es Ihnen?

Schneider: Mir geht es verdammt gut. Ich bin viel unterwegs, auch in Sachen Fußball.

„Die Glocke“: Haben Sie schon einen neuen Job in Aussicht?

Schneider: Ich hatte in letzter Zeit einige gute Angebote, auch aus dem Ausland. Es gab zwischenzeitlich auch Kontakt zu den Sportfreunden Lotte, das hat sich aber erledigt. Ich plane meinen Einstieg für die kommende Saison.

„Es wurde kräftig investiert“

„Die Glocke“: Beim SCW läuft es in dieser Saison ziemlich gut. Überrascht Sie das?

Schneider: Überhaupt nicht. Wir hatten auch in der letzten Spielzeit eine gute Mannschaft. Wenn alle Spieler fit gewesen wären, hätten wir auch eine gute Platzierung erreicht. Der Verein verfolgt jetzt eine neue Philosophie. Man hat einige sehr gute, erfahrene Spieler verpflichtet, die einen entsprechenden finanziellen Rahmen erfordern. Dieser stand mir so nicht zur Verfügung. Allerdings habe ich ja auch die Basis dafür geschaffen mit den hohen Einnahmen durch den Transfer von Volkan Okumak und im DFB-Pokal. Anders als noch mit mir geplant, wurde nun kräftig investiert. Ich habe mich in Wiedenbrück aber sehr wohl gefühlt und wünsche dem Club alles Gute.

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