Verl schlägt Lünen und  muss hoffen
Bild: man
Marc Vormfenne vom TV Verl
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Damit setzten die Verler zudem den punktgleichen BSC Gütersloh unter Zugzwang, der im letzten Saisonspiel gegen  Herringen mindestens drei Spiele gewinnen muss, um vor dem TV Verl zu bleiben. Mit dem BC Herringen gastiert am 26. März allerdings der Tabellenvorletzte beim BSC und alles andere als ein Sieg wäre eine Überraschung.

„Lünen liegt uns“

 „Wir waren nach Lünen gefahren um mindestens einen Punkt zu holen. Die liegen uns “, sagte Fischedick. Der Verler Trainer sollte mit seiner Einschätzung Recht behalten. Die beiden Herrendoppel gingen klar an die Gäste und als Hans-Georg Fischedick sowie Gilmar Heiderich auch noch ihre Einzel gewannen, führte der TV Verl

Die Ergebnisse 

1. HD: Hans-Georg Fischedick/Chris Vormfenne 21:15, 21:19; 2. HD: Gilmar Heiderich/Daniel Büteröwe 21:14, 21:19; DD: Janine Rehrmann/Katharina Stork 11:21, 11:21; 1. HE: Hans-Georg Fischedick 21:19, 21:19; 2.HE: Gilmar Heiderich 19:21, 21:16, 21:9; 3.HE: Daniel Büteröwe 21:19, 21:13; DE: Janine Rehrmann 14:21, 16:21; GD: Chris Vormfenne/Katharina Stork 21:18, 16:21, 21:18

vorentscheidend mit 4:1. Spannend wurde es aber noch einmal, weil Daniel Büteröwe und Janine Rehrmann ihre Einzel klar verloren. Im entscheidenden Spiel behielten Chris Vormfenne und Katharina Stork im Mixed jedoch die Nerven, gewannen nach ausgeglichenen drei Sätzen und sicherten damit den fünften Punkt.

Jetzt liegt es an der Konkurrenz

 „Jetzt liegt es an den anderen ob wir die Liga halten. Das ist schon ärgerlich, denn bis zum vorletzten Spieltag haben wir nie auf einem Abstiegsplatz gestanden“, bedauerte Fischedick. Denn durch die Auf- und Abstiegsregelung in den höheren Ligen könnte es sein, dass auch der Drittletzte der Verbandsliga absteigen muss. „Drei der vier Voraussetzungen für einen dritten Absteiger aus der Verbandsliga sind leider schon erfüllt. Wenn Lippstadt jetzt noch aus der Oberliga runterkommt, haben wir die drei Absteiger“, weiß Fischedick. Noch wichtiger als der Klassenerhalt ist es für Fischedick und Daniel Büteröwe allerdings, wieder fit zu werden. Während Büteröwe eine Hand-Operation acht Wochen lang bis zum Saisonende herauszögerte, muss sich Fischedick am Meniskus des rechten Knies und der linken Achillessehne operieren lassen.

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