Verl und SCW feiern ihre Auftaktsiege
Bild: Dünhölter
Der Masken-Mann jubelt: Saban Kaptan, der vor kurzem an der Nase operiert wurde und bei Spielen deshalb einen Gesichtsschutz trägt, freut sich über sein Tor zum 1:0 des SC Wiedenbrück in Hennef.
Bild: Dünhölter

Riesig war der Jubel am Samstag an der Verler Poststraße, denn mit dem 3:0-Sieg dank der Treffer von Neuzugang Hamadi Al Ghaddioui (9.), Matthias Haeder (18.) und Robert Mainka (88.) hat der Sportclub nicht nur eine Serie von zwölf Niederlagen in Folge gegen RWO beendet, sondern sogar die Tabellenspitze in der vierten Liga erklommen. „Wir sind eine tolle, kleine Truppe geworden und haben die Sache gegen Oberhausen clever gemacht“, kam SCV-Trainer Andreas Glombek aus dem Strahlen nicht mehr heraus.

„Bis zur letzten Sekunde gezittert“

Zu einem Zittersieg kam der SC Wiedenbrück bei seinem Gastspiel beim Aufsteiger FC Hennef. So war das 1:0 nicht unbedingt unverdient, aber eben auch nicht wirklich souverän. „Wir mussten bis zur letzten Sekunde zittern“, erklärte SCW-Trainer Alfons „Ali“ Beckstedde. Das entscheidende Tor erzielte Saban Kaptan in der 48. Minute. Allerdings sorgte auch die Führung nicht zu mehr Wiedenbrücker Sicherheit. „Wir sind aber natürlich trotzdem erleichtert und froh über die Punkte“, sagte Beckstedde.

Die kompletten Analysen zu den Spielen des SC Verl und des SC Wiedenbrück, weitere Reaktionen und Bilder sowie einen Kommentar lesen Sie am Montag in der „Glocke“.

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