VfL Sassenberg setzt auf jungen Kader
Bild: Havelt
Sassenbergs Trainerteam Sven Frommer, Martin Lerchner und Marco Ruhe (v.l.) und die Neuzugänge (v. l.) Martin Nachtigäller, Lucas Nienaber und Christian Hartmann wollen unter die Top Drei.
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Da landete der VfL hinter Rinkerode und Hoetmar auf Platz drei. „Das wird eine spannende Saison in einer starken und ausgeglichenen Liga“, glaubt Trainer Sven Frommer, der fünf neue Gesichter im Kader begrüßte. Allen voran Martin Nachtigäller. Der Routinier wechselte vom Bezirksligisten Warendorfer SU nach Sassenberg. Er spielte bereits in der Jugend für den VfL.

Letzteres gilt auch für die anderen Zugänge. Nach einjährigem Gastspiel beim TUS Freckenhorst kehrte Lukas Nienaber zurück. Stefan Schmidt spielte zuletzt ein halbes Jahr für die Landesliga-A-Jugend der WSU. Aus der Reserve rückten Daniel Röttger und Christian Hartmann in den Kader der Ersten auf.

„Ich denke wir haben den Kader sinnvoll ergänzt“, sagt Frommer. „Wir gehen den Weg, in ersten Linie mit jungen Spielern zu arbeiten, weiter“. Verzichten muss er auf die nach Peckeloh abgewanderten Michael Zöllner und Jan Albert. Vor allem Innenverteidiger Zöllner spielte eine starke Saison und wird schwer zu ersetzen sein.

 Trotzdem werden die Sassenberger sicher eine der Topmannschaften der kommenden Spielzeit sein. Der erste Härtetest steht für die Hesselstädter schon am zweiten Augustwochenende an, wenn Bezirksligist Wacker Mecklenbeck zum Pokalspiel ins Waldstadion kommt. Dann hat auch ein weiterer alter Bekannter seine ersten Einheiten absolviert. Neben Frommer und Co-Trainer Marco Ruhe wird künftig Martin Lerchner wieder als Torwarttrainer fungieren.

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