VfL ohne Stuckstätte, Gerlach und Ruhe
Bild: Brandt
Matthias Stuckstätte (l.) wechselt nach Isselhorst.
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Mehr als der Klassenerhalt kann auch in der tieferen Klasse wohl nicht das Ziel sein. Neben den drei Abgängen will nämlich die komplette verbliebene Mannschaft kürzer treten und lediglich einmal wöchentlich trainieren.  Daniel Haßmann möchte zudem nur noch im Notfall aushelfen.

Trainersuche läuft noch

„So wird das wohl laufen“, glaubt auch Abteilungs-Geschäftsführer Jens-Oliver Oster. Wer die eine Übungseinheit pro Woche leiten wird, ist noch ebenso unklar, wie die genaue Zusammensetzung des Kaders. „Wir sind noch auf der Suche nach einem Trainer“, verrät Oster, der sich im Fall der Fälle selbst zur Verfügung stellen würde. „Sollten wir keinen Coach finden, dann werde ich den Verein nicht hängen lassen und selbst den Posten übernehmen. So weit ist es allerdings noch nicht.“

Drei magere Jahre überbrücken

Da der VfL keine A-Jugend besitzt, ist talentierter Nachwuchs für die Senioren erst wieder in drei Jahren in Sicht. „Bis dahin werden wir versuchen, die Kreisliga zu halten“, hofft Oster.

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