Volles FSG-Programm zur Vorbereitung
Ran an die Pocke: Yannik Röller (l.) vom Gastgeber FSG und Peter Kroll von der ASG können erst im Halbfinale aufeinandertreffen.

„Das Turnier geht jetzt erstmals über zwei Tage. So können zwei Mannschaften mehr mitmachen als noch im Vorjahr und es ist für alle deutlich entspannter“, begründet Oliver Mintert, erster Vorsitzender des Vereins, diesen Schritt. Doch nicht nur die Austragungstage sind neu, sondern auch der Modus. „Alle Teams machen auf jeden Fall sechs Spiele“, garantiert Mintert dank der Umstellung.

 So treten jeweils der Erste und Zweite der beiden Vierergruppen im Halbfinale an, während die Dritten und Vierten in den Platzierungspartien aufeinanderreffen. Dabei dauert ein Spiel jeweils 30 Minuten. Den Startschuss in die beiden prallen Fußballtage gibt ab 13 Uhr die Gruppe A ab, in der es die FSG II, Titelverteidiger Westfalia Vorhelm II, Vorwärts Ahlen II und die Ahlener SG miteinander zu tun bekommen. Die Gruppe B mit der ersten Vertretung der FSG, Vorwärts Ahlen III, Aramäer Ahlen und der BSG Eternit beginnt ab 16.30 Uhr.

 „Wir haben die Gruppen bewusst hintereinander geplant, damit die Spieler nicht sechs oder sieben Stunden am Platz bleiben müssen“, erklärt Mintert. Trotz des Vorbereitungscharakters will der Ausrichter die Gäste allerdings nicht nur bewirten, sondern sich den Pokal auch ganz gerne mal selbst unter den Nagel reißen, immerhin reichte es bei den beiden Premierenauflagen nur für zwei dritte Plätze.

 Im letzten Jahr schnappte ihnen Vorhelms Reserve den Pott noch vor der Nase weg. Es wird also langsam mal Zeit, es besser zu machen. Doch nicht nur die FSG ist scharf auf den Titel, auch die ASG geht die Sache mit einer gewissen Ernsthaftigkeit an. „Das ist für uns ein richtig wichtiger Test, auch wenn die Hälfte der Spieler noch krank oder im Urlaub ist. So können sich halt andere präsentieren. Wir wollen aber auf jeden Fall so weit kommen wie möglich“, kündigt ASG-Coach Dirk Reichstädter an.

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