Vorgezogenes Finale in Runde eins
Bild: Wegener
Im Vorjahr hatten (v. l.) Roland und Jannik Tödtmann mit 2:1 die Oberhand gegen Sebastian Stroemer und RW Ahlen behalten.
Bild: Wegener

Dessen Gegenüber Robert Mainka wird seine Roländer wie stets offensiv ausrichten. 

Duell der zwei höchstspielenden Sportkreis-Teams

Es ist definitiv schon in der ersten Runde das vorweggenommene Finale der zwei am höchsten kickenden Teams im Sportkreis. „Das kann man so sagen, ohne sich zu weit aus dem Fenster zu lehnen“, bestätigt Mainka.

 Im Vorjahr hatte seine Elf die Ahlener in einem phasenweise hitzigen Halbfinale mit 2:1 aus dem Wettbewerb gekippt und war später Kreispokalsieger geworden. Dieser Titel ist durchaus erstrebenswert, weil er die Tür zum Verbandspokal mit teils sehr attraktiven Gegnern öffnet.

Pokal für Britscho keine lästige Pflichtaufgabe

„Klar, der Westfalenpokal ist reizvoll“, betont Britscho, der kein Problem mit der heutigen Zusatzbelastung für sein Team hat und dafür Gründe nennt. „Ganz ehrlich, daran verliere ich keinen Gedanken. Das ist ein Pflichtspiel. Außerdem können wir die Trainingsintensität entsprechend runterfahren.“

Die Rot-Weißen sind nach der anfangs sehr starken Vorstellung gegen Rhynern und aufgrund ihres Status als Oberligist favorisiert. Daraus macht auch Mainka keinen Hehl. Der SCR-Chef will nach der unnötigen Schlappe gegen Vreden rotieren lassen. Nick Grieswelle, Memos Sözer und Julian Sammerl sind fast bei 100 Prozent und drängen in die Startelf, während Mario Bertram (Rippenprellung, Dustin Gräwe (Fußprellung) und Nils Röbling (Muskelfaserriss) ausfallen.

RW auch ohne Onucka in der Favoritenrolle

In Reihen Ahlens fehlt lediglich Offensivkraft Marko Onucka. Auch ohne ihn sollte das in der Abteilung Attacke laut Robert Mainka deutlich verstärkte Ahlener Team aber in der Lage sein, den Ton anzugeben.

SOCIAL BOOKMARKS