WSU-Basketballer peilen den Aufstieg an
Bild: Havelt
Die WSU führt die Kreisliga an und hat den Aufstieg im Visier.
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Bis dahin ist es aber noch ein weiter Weg. In den verbleibenden sieben Punktspielen wollen die Emsstädter Platz eins in der Staffel A verteidigen, um dann am 19. und 20. Mai beim „Final Four“ in Ochtrup den Aufstieg perfekt zu machen. Im Überkreuzvergleich stehen sich dort die beiden Erstplatzierten der zwei Kreisliga-Gruppen gegenüber. Die Sieger bestreiten das Finale.

„Sicher ist nur der Gewinner“

„Sicher ist nur, dass der Gewinner aufsteigt“, weiß WSU-Spielertrainer Tobias Harnischmacher. Allerdings ist es durchaus möglich – je nach Konstellation in den höheren Ligen – das auch zwei oder drei Teams den Sprung in die Bezirksliga schaffen.

Kürzere Fahrten, stärkere Konkurrenz

„Wir wollen raus aus der Kreisliga“, macht Harnischmacher klar und hat zwei gute Gründe dafür. Zum einen will man sich mit stärkerer Konkurrenz messen, zum anderen sind die Fahrwege in der Bezirksliga deutlich kürzer. „Das klingt paradox, ist aber so“, sagt der 36-jährige Übungsleiter, der bereits in seinem siebten Amtsjahr ist. Während die WSU-Akteure in der Kreisliga oft in Richtung Coesfeld und sogar bis nach Bocholt oder Heiden unterwegs sind, würden nach dem Aufstieg Spiele gegen Telgte, Münster, Gievenbeck und Kinderhaus auf den Plan stehen.

 

Zuletzt feierte die WSU beim 70:50 einen klaren Sieg gegen Bocholt II. Der Titeltraum kann Wirklichkeit werden.

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