WSU-Kickerinnen verpassen Pokalfinale
Bild: Brandt
Die WSU-Kickerinnen, hier mit Carina Louis (hinten) und Vanessa Otte, mussten sich im Westfalenpokal-Halbfinale dem Ligakonkurrenten Germania Hauenhorst geschlagen geben.
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„Natürlich sind wir enttäuscht. Aber wir können aus der Partie auch eine Menge lernen“, sagte Ende und meinte damit vor allem die Cleverness des Gegners. Eben die hatte der WSU-Trainer als entscheidendes Kriterium für den Ausgang der Partie ausgemacht.

Während die Emsstädterinnen ihre Torchancen nicht zu verwerten vermochten, nutzten die Gastgeberinnen ihre Möglichkeiten eiskalt. Das erste Mal bereits in der siebten Minute, als jene von einem Warendorfer Ballverlust profitierten. In der Folge verpassten Laura Rieping und Carina Louis den Ausgleich. Fünf Minuten nach Wiederanpfiff erhöhte Hauenhorst auf 2:0. Die WSU gab nicht auf und hatte durch Lara Pahlig die Chance zum Anschlusstreffer. Nach dem Tor zum 3:0 (67.) war die Partie dann aber entschieden.

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