WSU kassiert unglückliche 1:2-Niederlage
Bild: Brandt
Christoph Kuhlmeier (r.) und die WSU verloren unglücklich mit 1:2 in Westönnen.
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Die Emsstädter mussten damit eine Woche nach dem ersten Saisonsieg gleich wieder den nächsten Rückschlag hinnehmen. Dabei waren sie über weite Strecken das bessere, weil spielbestimmende Team und lagen zudem ab der 25. Minute verdientermaßen in Führung. Innenverteidiger Rene Simon war es, der das Leder im Anschluss an eine Standardsituation im Tor der Gastgeber unterbrachte. Chancen, das Ergebnis auszubauen, waren da. In der Defensive stand die WSU zunächst sicher.

Bis kurz vor der Halbzeit. Durch individuelle Fehler brachten sich die Gäste selbst in Schwierigkeiten und auf die Verliererstraße. In der 43. Minute glich Westönnen in Anschluss an einen Freistoß aus. Die WSU verteidigte in dieser Szene alles andere als geschickt. Unmittelbar vor dem Pausenpfiff mutierte dann Simon vom Glückspilz zum Pechvogel, als er in einen Schuss der Hausherren lief und das Leder damit unfreiwillig ins eigene Tor lenkte. „Statt zu führen sind wir also mit einem 1:2-Rückstand in die Halbzeit gegangen“, sagte Glöden.

Nach dem Wechsel drängte Warendorf auf den Ausgleich und kam zu einigen Großchancen. Doch entweder das Glück war nicht hold oder der über sich hinauswachsende Torhüter Matthias Gerke zeigte starke Paraden

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