Wiedenbrücks positiver Teufelskreis
Bild: Dünhölter
Mehr davon: Stürmer Tobias Puhl und seine Teamkollegen vom SC Wiedenbrück hätten nichts dagegen, auch in Rödinghausen zu jubeln.
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Die Gefahr, dass irgendjemand beim SC Wiedenbrück auch nur ansatzweise auf den Gedanken kommt, abzuheben, ist eher gering. Kein Wunder, bei diesem bodenständigen Trainer. Von einem „Duell auf Augenhöhe“ spricht Alfons Beckstedde vor dem Gastspiel des Fußball-Regionalligisten beim SV Rödinghausen, das am Freitagabend um 19 Uhr angepfiffen wird. Und in Bezug auf mögliche Träumereien seiner Spieler erklärt er: „Dann gibt‘s eine Ansage und alles ist gut!“

Eine mächtig breite Brust

Aber klar, ein bisschen Euphorie ist gestattet – das hat sich der SC Wiedenbrück mit einer bislang richtig starken Saison und selbstredend auch dem Sieg am vergangenen Spieltag gegen den Spitzenreiter Viktoria Köln auch redlich verdient. So tritt das Team von „Ali“ Beckstedde den Ausflug zum ambitionierten Aufsteiger SV Rödinghausen mit mächtig breiter Brust an. Das Gute an der aktuellen Situation ist: Mit jedem Erfolg wächst die Wiedenbrücker Lust auf weitere Siege – wie ein Teufelskreis, nur im positiven Sinne.

Weitere Hintergründe zum Auswärtsspiel des SC Wiedenbrück beim SV Rödinghausen lesen Sie in der kompletten Vorschau in der Freitagsausgabe der „Glocke“.

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