Michael Schreiber (Piratenpartei)



Name: Michael Schreiber

Alter: 23

Beruf: Student

Partei: Piratenpartei

Wahlkreis: 96, Gütersloh III (Langenberg, Rheda-Wiedenbrück, Rietberg, Schloß Holte-Stukenbrock und Verl)

Familienstand: ledig

Kinder: keine

Wohnort: Bielefeld

Politische Schwerpunkte: Sozial-, Umwelt- und Bildungspolitik

Politisches Vorbild und warum: Mandela wegen seines Glauben an sich, sein Land und die allgemeinen Menschenrechte

Ziele der Landespolitik: Bekämpfung der sozialen und politischen Ungleichheit

Ehrenämter: Beisitzer im Kreisverband Bielefeld, Fachschaft Universität Bielefeld

Hobbys: Fahrrad fahren, Lesen, spazieren gehen

Lebensmotto: Jeden Tag eine gute Tat

Stärken/Schwächen: Idealist und einem guten Wein nicht abgeneigt

Lieblings…

… Gericht: Lasagne

… Musik: Hardrock und Punk

… Kinofilm: „The Book of Eli“

... Urlaubsziel: Dinkelsbühl

… Literatur: „Nachtzug nach Lissabon“ von Pascal Mercier

… Webadresse:

www.facebook.com/Michael-Schreiber-1679487382080193/

Wie können Sie am besten entspannen?

„Nocturne“ von Chopin

Wie soll es mit der Inklusion an Schulen im Land weitergehen?

Es kann nicht alles von „oben“ reguliert und vorgeschrieben werden, Inklusion muss von allen kommen.

Sind Sie für das Abitur nach acht oder nach neun Jahren?

Für G9

Wie stehen Sie zu dem neuen Landesjagdgesetz?

Der Fokus muss auf Umwelt- und Tierschutz stehen.

Halten Sie den Kommunalsoli, der viele Kommunen im Kreis Gütersloh stark belastet, für gerechtfertigt?

NRW ist eine Einheit, daher ja. Dabei darf das Land aber nicht immer mehr Geld ohne Gegenleistung aus den Kommunen ziehen.

Wie bewerten Sie den neuen Landesentwicklungsplan?

Ein Schritt in die richtige Richtung. Bei der Strukturförderung sollte sich an pragmatischen Zielen orientiert werden.

Braucht das Land mehr Polizisten und diese eine bessere Ausrüstung?

Beides ein Ja, es gab zu viele Einsparungen im Personalbereich. Bessere Ausrüstung darf aber nicht mit mehr Überwachung gleichgesetzt werden.

Wo sehen Sie Sparmöglichkeiten im Landesetat?

In den Öffentlichkeitsarbeit der Landesregierung.

Wie sollte das Land sozialen Wohnungsbau fördern?

Selbst als Träger fungieren (mit realistischen Ausgabeplanungen) sowie dauerhafte Zweckbindung der Gebäude.

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