Museum zeigt Werke von Alfred Arndt



Warendorf (gl) - Zur Eröffnung der Ausstellung „Alfred Arndt. Aquarelle und Zeichnungen des Elbinger Architekten und Künstlers“ am Donnerstag, 17. Oktober, um 18 Uhr, lädt das Westpreußische Landesmuseum, Klosterstraße 21, ein.

Werke von Alfred Arndt   hier  Reimannsfelde am Frischen Haff  (1936)  sind ab 17. Oktober in einer Ausstellung im Westpreußischen Landesmuseum zu sehen.

Die Begrüßung  übernimmt Museumsdirektor Dr. Lothar Hyss, die Einführung in die Ausstellung Wolfgang Freyberg, Direktor des Kulturzentrums Ostpreußen in Ellingen.

Alfred Arndt, 1898 in Elbing geboren, machte eine Zeichnerlehre in einer Maschinenfabrik. Nach dem Besuch einer Tagesklasse für Kunstgewerbe und Malerei in der Gewerbeschule Elbing ging er nach Königsberg, um sich beim Maler und Grafiker Robert Budzinski weiterzubilden und die Malklasse der Kunstakademie zu besuchen. In Weimar bekam er Kontakt zum Bauhaus und studierte dort.

Landschaften und Städte gemalt

Bei Besuchen seiner Heimat an der Ostseeküste zeichnete er Landschaften und Städte und schuf zahlreiche grafische Arbeiten. Daneben sind es Aquarelle und Pastelle, die besonders den Reiz der roten Ziegeldächer der Orte am Frischen Haff wiedergeben. Etliche Arbeiten belegen Aufenthalte auf der Kurischen Nehrung mit den Wanderdünen und den Kurenkähnen. Alfred Arndt verstarb 1976 in Darmstadt. Die 22 Werke umfassende Ausstellung erinnert an Arndts künstlerisches Schaffen in seiner Heimat.

Begleitend zur Ausstellung, die bis zum 17. November zu sehe sein wird, findet am Samstag, 26. Oktober, von 10 bis 17 Uhr ein Kreativworkshop „Landschaftsmalerei“ mit der Künstlerin Christiana Diallo-Morick statt.

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