25 000 Blitze schlagen am Abend ein
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In Nordrhein-Westfalen hatte die Feuerwehr nach Gewittern und Böen von bis zu 98 Kilometer pro Stunde am Mittwochabend viel zu tun.
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Zu Einsätzen aufgrund von Wetterschäden mussten die Einsatzkräfte im Kreis Warendorf allerdings nicht ausrücken, teilt die Kreispolizei am Donnerstagmorgen auf „Glocke“-Anfrage mit. Lediglich einige Äste seien auf die Straßen gefallen. Auch im Kreis Gütersloh gab es keine wetterbedingten Einsätze, teilte die Polizei mit.

Landesweit aber gab es nach Angaben mehrerer Polizeistellen zahlreiche Einsätze wegen Sturmschäden, verletzt wurde jedoch niemand. Allein in Oberhausen rückte die Feuerwehr nach eigenen Angaben zu rund 30 Sturmeinsätzen aus. In Mülheim an der Ruhr lagen Bäume auf den Straßen und Bauteile fielen von Gebäuden, mehrere Fahrzeuge wurden beschädigt.

Nach Messungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) erreichten die Sturmböen mit rund 98 Kilometer pro Stunde in Düsseldorf die höchste Geschwindigkeit. Auch hier rückte die Feuerwehr dutzende Male aus. Durch starke Windböen war ein Baum auf ein parkendes Auto gestürzt, zahlreiche Dachziegel hatten sich gelockert und drohten, herabzustürzen.

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