A1 nach Aluminium-Unfall teilweise frei
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Nach dem Unfall eines Transporters mit flüssigem Aluminium ist die Autobahn 1 bei Schwerte weiterhin in Fahrtrichtung Bremen gesperrt.

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Auf dem linken Fahrstreifen musste die neue Fahrbahn tiefer ausgefräst werden. Der neue Asphalt muss daher länger aushärten, zudem muss noch die Betonschutzwand im Mittelstreifen wieder hergestellt werden, teilte der Landesbaubetrieb Straßen.NRW mit.

Am Sonntag war ein Flüssigmetalltransporter ins Schleudern geraten und auf die Seite gekippt. Das etwa 800 Grad heiße Metall ergoss sich über drei Fahrspuren und setzte den Asphalt an einigen Stellen in Brand. Der 45 Jahre alte Fahrer des Spezialtransporters erlitt leichte Verletzungen. Auf rund 300 Quadratmetern müssten die Fahrbahn und der Seitenstreifen erneuert werden, sagte ein Sprecherin von Straßen.NRW. Das glutheiße Aluminium hatte auch den Asphalt stark erhitzt. Bevor die Schäden genau untersucht werden könnten, müsse sich der Asphalt abkühlen.

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