Agrarfläche in Westfalen schrumpft deutlich
In Nordrhein-Westfalen schrumpft die Agrarfläche.

Wie das Statistische Landesamt mitteilt, wurden Anfang 2016 gut 10.773 Quadratkilometer und damit mehr die Hälfte (50,2 Prozent) der gesamten Fläche Westfalens landwirtschaftlich genutzt.

Knapp 6000 Quadratkilometer und damit rund 28 Prozent von Westfalen sind bewaldet. Gebäude- und zugehörige Freiflächen beanspruchen 11,1 Prozent (2.387 Quadratkilometer), Verkehrsflächen 6,6 Prozent (1.408 Quadratkilometer).

Westfalenweit den höchsten Anteil landwirtschaftlich genutzter Fläche wies Anfang 2016 die Gemeinde Hopsten (Kreis Steinfurt) mit 81,2 Prozent auf. Bei der Waldfläche lag die Gemeinde Kirchhundem (Kreis Olpe) mit einem Anteil von 75 Prozent vorn. Die Stadt Herne hat in zwei Kategorien die höchsten Anteile: 43,3 Prozent entfielen auf Gebäude- und Freiflächen und 20,8 Prozent auf Verkehrsflächen.

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