Arminen chancenlos gegen Wolfsburg
Chancenlos: Der Bielefelder Stephan Salger schaut enttäuscht. 

Die Wolfsburger greifen damit am 30. Mai im Finale gegen Borussia Dortmund erstmals nach dem DFB-Pokal. Für die Arminia ist dagegen die Pokal-Reise nach den sensationellen Siegen gegen die Bundesligisten Berlin, Bremen und Gladbach an der vorletzten Hürde gestoppt.

Zweimal Maximilian Arnold (8. und 54.), Luiz Gustavo (31.) und Ivan Perisic (51.) machten vor 26.137 Zuschauern in der ausverkauften Schüco-Arena den zweiten Final-Einzug perfekt.

1995 hatte der VfL beim bisher einzigen Finale 0:3 gegen Gladbach verloren. Für die Bielefelder geht es dagegen ab jetzt nur noch um die Zweitliga-Rückkehr, bereits am Samstag könnte gegen den Zweiten Holstein Kiel der vorentscheidende Schritt gelingen.

"Wir werden um unser Leben laufen", hatte Arminia-Torhüter Alexander Schwolow vor dem Spiel versprochen. Mit entsprechend hoher Lauf- und Kampfbereitschaft traten die von den eigenen Fans frenetisch unterstützten Ostwestfalen auch auf. Doch gegen die fußballerische Klasse des Bundesliga-Zweiten stieß die Mannschaft von Trainer Norbert Meier schnell an ihre Grenzen. 

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