Behörde untersucht Hunde-Trainingsmethoden
Bild: dpa
Das Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei NRW prüft, wie es um die Trainingsphilosophie ihrer Hundeführer bestellt ist.
Bild: dpa

Wenden sie unerlaubte Methoden an? Traktieren sie Hunde mit Elektroschocks oder machen sie die Tiere mit Stachelbändern scharf? „Wir ermitteln“, sagt Polizeihauptkommissar Victor Ocansey, Sprecher des Landesamts der Polizei in Selm, und erläutert den Sachverhalt: Bei der Kölner Polizei habe es unlängst unter den Hundeführern einen Dissens um die Philosophie des Hundetrainings gegeben. Dabei sei es auch um das Scharfmachen der Tiere und den Einsatz von „Elektrotackern“ gegangen. „Es hat sich herausgestellt, dass es eine Vernetzung zu einer privaten Hundeschule in Warendorf gibt, die ein Beamter leitet, der bei der Polizei Münster als Trainer arbeitet“, sagt Ocansey.

SOCIAL BOOKMARKS