Bielefeld wird am NRW-Tag zu Liebefeld
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Zur Eröffnung des NRW-Tages haben zahlreiche Besucher rote Ballons mit der Aufschrift "Liebefeld" in den Himmel steigen lassen. Nordrhein-Westfalen feierte am Wochenende sein 68-jähriges Bestehen in der Leineweberstadt, die in diesem Jahr 800 Jahre alt wird.
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 Gefeiert wurde das 68-jährige Bestehen des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen. Mit den Worten „Bielefeld ist Liebefeld“ lobte NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft die ostwestfälische Gastgeberstadt, die in diesem Jahr 800 Jahre alt wird.

Polizei lobt friedlichen Verlauf

 Der friedliche und fröhliche Verlauf des ersten NRW-Tages am Samstag hat sich aus polizeilicher Sicht erfreulicherweise auch am Sonntag fortgesetzt. Die Nacht zu Sonntag verlief ruhig, es gab keine Vorkommnisse im Zusammenhang mit dem NRW-Tag. Der Polizeihubschrauber „Hummel“ war zur Überwachung der Verkehrssituation und des Aufzugsweges auch am Sonntag im Einsatz. Die Verkehrssituation blieb insgesamt an beiden Veranstaltungstagen entspannt. Viele Besucher nutzten öffentliche Verkehrsmittel, um das Veranstaltungsgelände zu erreichen. Diejenigen, die mit eigenem Auto anreisten, verhielten sich aus Sicht der Polizei lobenswert diszipliniert.

Nur auf Blaulichtmeile viel zu tun 

Als vollen Erfolg wertete die Polizei die Eigenpräsentation auf der Blaulicht-Meile. Die Darbietungen, zum Beispiel die der Landesturnriege und der Reiterstaffel, begeisterten die zahlreichen Zuschauer. Auch die Informationsstände der Polizei waren gut besucht. Viele Gäste der Blaulicht-Meile nutzten die Gunst der Stunde, um sich zum Beispiel am Stand des Netzwerkes „Zuhause Sicher“ von den Fachberatern der Polizei Bielefeld zum Thema Einbruchschutz beraten zu lassen. Ausführliche Berichterstattung in der Montagausgabe der „Glocke“.

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