Bielefelder Galerie zeigt Werke von Mack
Bild: Gehre
Die stählerne „Flammenhand“ von Heinz Mack entstand im Jahr 1956.
Bild: Gehre

Der aus dem hessischen Lollar stammende Maler und Skulpteur Heinz Mack war 1958 mit Günther Uecker und Otto Piene Galionsfigur der Gruppe Zero. Sie räumten damals entschlossen mit den akademischen Traditionen auf und fingen in ihren Kunstäußerungen bewusst beim Punkt Null an.

„Heinz Mack hat seit 50 Jahren Kunstgeschichte geschrieben,“ würdigte Alexander Baumgarte bei der Vernissage den Jubiläums-Künstler und widmete ihm in der Ästhetik der weiten Galerieräume eine hochwertige Ausstellung unter dem Titel  “12 Werke aus 6 Jahrzehnten.“ Damit vermittelt er einen überschaubaren, doch durchaus repräsentativen Einblick in das Oevre des Künstlers, der von Beginn an mit Aluminium, Plexi- und Wellglas experimentierte und Licht und Bewegung als zusätzliche Wirkungseffekte in die Kunst einbrachte.

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