Bielefelder Gewaltforscher erhält Friedenspreis
Der Bielefelder Prof. Wilhelm Heitmeyer hat den Göttinger Friedenspreis erhalten.

Heitmeyer, der das Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung an der Universität Bielefeld leitet, hat unter anderem über Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus geforscht.

Der mit 3000 Euro dotierte Göttinger Friedenspreis erinnert an den 1997 an Krebs gestorbenen Wissenschaftsjournalisten Roland Röhl. Der Chemiker hatte sich vor allem mit Sicherheitspolitik sowie Konflikt- und Friedensforschung befasst. Frühere Preisträger sind unter anderem Hans Küng, Egon Bahr und die Menschenrechtsorganisation „pro Asyl“.

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