Bielefelder entwickeln K.O.-Tropfen-Test
Studierende der Universität Bielefeld entwickeln einen Schnelltest, mit dem unter anderem K.O.-Tropfen in Flüssigkeiten nachgewiesen werden kann.

Mit diesem Projekt treten die Studierenden beim bedeutendsten studentischen Wettbewerb der synthetischen Biologie an. Vom 24. September bis 28. September stellen die Studierenden ihre Forschungsergebnisse in Boston vor und treten damit gegen Projekte von anderen Universitäten weltweit an.

Der Test soll sowohl Schwermetalle nachweisen können als auch Chemikalien, die zum Beispiel in K.O.-Tropfen vorkommen. Das Besondere an dem Schwermetalltest ist, dass auf mehrere Schwermetalle gleichzeitig getestet werden soll.  Einen solch einfachen, für jeden anwendbaren Test gebe es bisher nicht, heißt es. „Der Nachweis könnte auch für medizinisches Fachpersonal eine Arbeitserleichterung sein, da die Gefahrenlage schnell und sicher eingeschätzt werden könnte“, erklärt die Studentin Janina Lüders. Das Team stehe bereits in Kontakt mit einem Krankenhaus, um Expertenmeinungen zu erhalten.

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