Bundesfinale „Jugend forscht“ in Paderborn

Geben den Startschuss für den Bundeswettbewerb „Jugend forscht“ 2016 in Paderborn: (v. l.) Wolfgang Marquardt (Leiter Innovation und Wissen OWL GmbH), Dr. Nico Kock (Vorstandsmitglied der Stiftung „Jugend forscht“), Karl-Heinz Stiller (Vorstand „Paderborn überzeugt“) und HNF-Geschäftsführer Dr. Kurt Beiersdörfer.

Vom 26. bis 29. Mai 2016 werden sich 2040 der besten Jungforscher aus ganz Deutschland im Heinz-Nixdorf-Museumsforum (HNF) treffen, um im Bundesfinale ihre Projekte aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu präsentieren. „Eine ganze Region hat sich beworben und den Zuschlag erhalten“, sagte HNF-Geschäftsführer Dr. Kurt Beiersdörfer.

Noch ist die 50. Ausgabe des „Jugend forscht“-Wettbewerbs im vollen Gange – am  Samstag findet in Paderborn die Regionalausscheidung statt. Trotzdem laufen die Planungen für das „Heimspiel“ im kommenden Jahr bereits auf Hochtouren. „Es ist mir ein besonderes Anliegen, den jungen Erwachsenen die Möglichkeit zu geben, ihr Wissen und ihre Begeisterung für Naturwissenschaften einzubringen und zeigen zu können, was in ihnen steckt“, erklärt Karl-Heinz Stiller, Vereinsvorstand von „Paderborn überzeugt“.

Ostwestfalen-Lippe sei ein starker Technologiestandort, ergänzte Wolfgang Marquardt von der OWL GmbH. „Deshalb brauchen wir gute Nachwuchskräfte in den Bereichen Naturwissenschaften und Technik.“ Der Wettbewerb biete die besten Voraussetzungen, um das Interesse der Nachwuchswissenschaftler zu wecken.

„Wir merken an vielen der eingereichten Projekte, dass die jungen Leute mit offenen Augen durch die Welt gehen“, sagt Dr. Nico Kock, Vorstandsmitglied der Stiftung „Jugend forscht“.   

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