Caritas Paderborn unterstützt Ostafrika
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Die Hungersnot bedroht immer mehr Menschen in Somalia, Kenia, Äthiopien und im Südsudan.
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Mitarbeiter von „Caritas international“, dem Hilfswerk der Deutschen Caritas, und deren Partner-Organisationen arbeiten auf Hochtouren, um das Leid der Menschen zu lindern. Besonders betroffen sind in Kenia die Diözesen Nyeri, Isiolo, Marsabit, Lodwar, Kitui, Embu, Nakuru, Meru und Garissa. Sie alle berichten von einer drastischen Verschlimmerung der Situation. Die Dürrekatastrophe in Afrika geht einher mit Preiserhöhungen für Grundnahrungsmittel, die sich viele Menschen nicht mehr leisten können. Zudem führt die immer stärker werdende Verknappung an Lebensmitteln und Wasser zu sozialen Spannungen und Konflikten um Weideland und Wasserstellen.

„Die Caritas erfuhr bei den Katastrophen der vergangenen Jahre immer wieder große Unterstützung von Pfarreien, Verbänden und Privatpersonen aus dem Erzbistum Paderborn. Dafür bedanken wir uns. Wir bitten auch diesmal dringend um Unterstützung und um weitere Spenden“, so der Paderborner Diözesan-Caritasdirektor Josef Lüttig.

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