„Das nackte Leben“ im Museum am Domplatz
Großformatiges zeigt die Münsteraner Schau „Das nackte Leben“ von morgen an unter anderem mit Leon Kossoffs „Chrildren’s Swimming Pool, Autumn Afternoon“ (1971).

Von Samstag an bis zum 22. Februar präsentiert das Haus am Domplatz auf 1000 Quadratmetern Bilder von 16 Künstlern, darunter so klingende Namen wie Francis Bacon, Lucian Freud, David Hockney und Richard Hamilton. Die Leihgaben stammen aus aller Welt, Hockneys Bild „A Diver“ (1978) reiste gar aus Australien nach Münster. Zahlreiche Exponate sind erstmals in Deutschland zu bewundern oder werden – wie viele der Privatleihgaben – erstmals überhaupt öffentlich ausgestellt.

Der Ausstellungstitel „Das nackte Leben“ mag manchen Zeitgenossen in die Irre führen: Denn nicht nackte Haut ist gemeint, sondern es geht „um die Unmittelbarkeit, die Echtheit, die Wahrhaftigkeit“, mit der sich die Künstler ihrer direkten Umgebung widmeten, erklärt Museumsdirektor Dr. Hermann Arnhold. Zwar sind auch Aktdarstellungen zu sehen, aber ebenso Porträts, Interieurs und Stadtansichten – traditionelle Gattungen in neuem Gewand.

Den vollständigen Artikel sowie weitere Bilder finden Sie in der Donnerstagsausgabe der „Glocke“.

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