Der deutschen Einheit auf der Spur
Heimisch geworden in den neuen Bundesländern sind seit der Wende Westfalen und ihre Firmen. „Die Glocke“ berichtet über Menschen, deren Lebenswege durch den Mauerfall bestimmt wurden.

Doch ist wirklich zusammengewachsen, was zusammen gehört? Existieren die von Altkanzler Helmut Kohl (CDU) versprochenen blühenden Landschaften? 25 Jahre nach dem Mauerfall und der Überwindung der deutschen Teilung geht „Die Glocke“ diesen Fragen unter regionalen Aspekten nach.

Von Montag an sind die „Glocke“-Redakteure Alfred Mense und Ralf Ostermann sowie Volontärin Jessica Wille zwei Wochen lang in den neuen Bundesländern unterwegs. Sie besuchen Partnerstädte und Firmen-Niederlassungen. Sie sprechen mit Menschen aus den heimischen Kreisen und aus den neuen Ländern, deren Lebenswege in besonderer Weise durch den Mauerfall beeinflusst wurden. Wie fällt deren ganz persönliche Bilanz 25 Jahre danach aus? Was wurde seitdem erreicht und was nicht?

Die Reise, über die in einem Blog und auf 13 Sonderseiten berichtet wird, führt von Thüringen und Sachsen im Süden über Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Berlin bis hinauf in den Norden nach Mecklenburg-Vorpommern. „Wende gut, alles gut?“ lautet das bewusst als Frage formulierte Reise-Motto. „Die Glocke“ liefert Antworten. Zeitgeschehen

SOCIAL BOOKMARKS