Dortmunder tritt bei WM im Roboter-Fußball an
Bild: Nikolas Golsch/TU Dortmund
Groß wie ein Kleinkind sind die Roboter, die das Team der TU Dortmund mit Matthias Hofmann in Leipzig bei der Weltmeisterschaft antreten lässt.
Bild: Nikolas Golsch/TU Dortmund

Fünf der insgesamt zwölf kindsgroßen, autonom agierenden Roboter des Dortmunder Instituts für Roboterforschung spielen in einem Feld von rund 30 Mannschaften. Dabei gilt, dass alle Roboter mit derselben Standard-Plattform arbeiten. Der Unterschied im Wettbewerb liegt in der Software, zum Beispiel bei der Bewegung und Bildverarbeitung.

Roboter-Fußball sei mehr als ein Hobby für Forscher, berichtet die TU Dortmund. So gehe es um die Kombination von Mannschaftssport und innovativer Technologie. An der Programmierung der Roboter haben Studierende mitgewirkt. Im internationalen WM-Turnier können sie ihre Forschungsergebnisse nun im Wettstreit der Roboter testen.

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