Erster Storchennachwuchs ist geschlüpft
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Wegen der Trockenheit fürchten sich Naturschützer um den Storchennachwuchs in Nordrhein-Westfalen..
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Regenwürmer werden aber erst durch die Vibration der Regentropfen an die Oberfläche gelockt. Auch im vergangenen Jahr sei es schon viel zu trocken gewesen, stellte Glader fest: „Ich weiß nicht, wie die das hinkriegen“, aber die Störche schafften es trotz der widrigen Umstände, Regenwürmer für den Nachwuchs zu finden, meinte er zuversichtlich.

Etliche Storchenpaare seien bereits in NRW angekommen. Für eine Prognose, ob es ein gutes Nachwuchsjahr für die Störche werde, sei es noch zu früh. Aber rückblickend auf das vergangene Jahr gebe es erste Hinweise darauf, dass der Bestand der Störche in Nordrhein-Westfalen 2019 wieder angestiegen sei. In Nordrhein-Westfalen geht es nach Beobachtung der Stiftung mit dem Bestand seit Jahren bergauf. 

Der Kreis Minden-Lübbecke gilt als die Storchenregion Nummer eins in NRW, dahinter folgt der Niederrhein mit den Kreisen Wesel und Kleve. Einzelne Vorkommen gibt es um Paderborn und Soest.

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