Garten mit Risiken und Nebenwirkungen
Bild: Hoheisel
400 Arzneipflanzen wachsen in Münster.
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Weitere Themen in der „Glocke am Wochenende“:

Lückenschluss mit dem Bürgerbus: Projekt in Hoetmar kommt an

Keine Ufos in Sicht: Außerirdische in Filmen

Pflaumen aus Tradition: Wie das Burgdorf Stromberg zum Pflaumendorf wurde

Total dual: Eine Schülerin auf dem Weg zum dualen Studium

Während die Inhaltsstoffe der Goldrute vor allem bei Nierenleiden hilfreich sind, werden die Blüten des Purpursonnenhuts in der Medizin ausgepresst. Der Saft der Pflanze führt zu einer Steigerung der körpereigenen Abwehr. Nicht zu spaßen ist jedoch mit der Tollkirsche, wenn sie falsch verwendet wird. Über die Wirkung anderer Pflanzen können Sie in der „Glocke am Wochenende“ von Samstag lesen.

Der Arzneipflanzengarten gehört zum Institut für Pharmazeutische Biologie und Phytochemie der Universität Münster und wurde 1941 von der Apothekerschaft unter anderem errichtet, um den Bedarf der Bürger an Arzneipflanzen während des Zweiten Weltkrieges zu decken. Ebenso sollte er Forschungszwecken dienen.  Heute gibt es mehr 400 Pflanzenarten.

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