Gauselmann weist Vorwürfe zurück

Paul Gauselmann, Vorstandsvorsitzender der Gauselmann AG, wehrt sich gegen aktuelle Vorwürfe einer verdeckten Parteispende.

Der Vorwurf lautete, dass ein enger Berater Gauselmanns insgesamt 2,5 Millionen Euro in den Kauf einer Druckerei der FDP investiert haben soll. Laut ARD-Bericht war die Höhe der Summe viel zu hoch. Ein Teil des Geldes soll letztlich an die Partei geflossen sein.

Das Unternehmen Gauselmann erklärte jetzt, für den Kauf nur 1,3 Millionen Euro gezahlt zu haben. Das sei die Summe, die tatsächlich an das FDP-Tochterunternehmen gegangen sei. Bei den restlichen 1,2 Millionen Euro handele es sich um den Urkundswert von insgesamt vier notariellen Urkunden. Geschäftsführer Paul Gauselmann betonte, sich „an Recht und Gesetz“ zu halten.

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