Grimme-Preis: Verleihung als Reportage
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Der Regisseur Heinrich Breloer hält bei der Pressekonferenz zur Bekanntgabe der Grimme-Preise 2020 im März die Auszeichnung in der Hand. Breloer bekommt den Preis für sein Lebenswerk.

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Das hat das Grimme-Institut am Mittwoch in Marl mitgeteilt. Moderator Jo Schück („Aspekte“) führt durch das Programm.

Die ursprünglich für den 27. März im Theater Marl geplante Verleihung war wegen der Corona-Pandemie frühzeitig abgesagt worden. Beim 56. Grimme-Preis werden insgesamt 16 Auszeichnungen vergeben. Stifter des Preises ist der Deutsche Volkshochschul-Verband.

Ausgezeichnet wurden in den vergangenen Jahren Serien wie etwa „Bad Banks“ (2019, ZDF/Arte), „Circus HalliGalli“ (2018, ProSieben) und „Deutschland 83“ (2016, RTL). In diesem Jahr wird unter anderem der Regisseur Heinrich Breloer für sein Lebenswerk ausgezeichnet.

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